Mein Name ist Dr. Eva Pallagi, 1986 absolvierte ich das Diplom zur Allgemeinmedizin an der Semmelweis-Universität für medizinische Wissenschaften in Budapest. 1990 legte ich zusätzlich eine psychiatrische Fachausbildung ab. Noch während meiner Studienzeit begann ich einen Lehrgang für Relax- und Symboltherapie, den ich 1987 beendete. Hier bei Magda Szönyi habe ich die autogene Training Therapie gelernt. Bei der Organisation VIKOTE nahm ich an der Verhaltens- und Kognitivtherapie teil.
Ab 1986, 20 Jahre lang, arbeitete ich im BM-Krankenhaus Budapest in der Abteilung Psychohygiene. Hier hatte ich die Möglichkeit, mir die medikamentöse Behandlung von Dr. Ferenc Matuzsinka und Dr. Pal S. Gabor anzueignen. In der Ambulanz habe ich zahlreiche Erfahrungen durch Behandlungen von seelischen Krankheiten sammeln können.
Im Jahr, in dem das Krankenhaus geschlossen wurde, ernannte man mich zur Oberärztin.
Mir ist die Zusammenarbeit mit den Patienten wichtig, damit sie verstehen, was in ihrem Kopf und Körper abläuft. Deswegen lege ich großen Wert auf genaue und verständliche Informationen.
Aufgrund dessen habe ich mehrere Techniken der Psychotherapie erlernt um geeignete Heilungsmethoden in Zusammenarbeit mit jedem Einzelnen zu finden.
Helfen kann ich jedoch nur denen, die sich auch selber helfen wollen.
Mein Name ist Dr. Géza Tóth, 1984 absolvierte ich mein Diplom in der Allgemeinmedizin an der Semmelweis-Unversität für medizinische Wissenschaften in Budapest, danach begann ich im Uzsoki-Krankenhaus in der diagnostischen Abteilung zu arbeiten. Ab 1987 nahm ich meine Tätigkeit im BM-Zentralkrankenhaus in der Abteilung Psychohygiene auf. Mein Fachexamen in der Neurologie absolvierte ich 1991, in der Psychiatrie 1994. In unserer Abteilung habe ich im stationären sowie im ambulanten Bereich Erfahrungen sammeln können. Ich habe die Ericson Hypnotherapie gelernt und eignete mir das Reiki I-II Niveau an.
Seit der Schließung unseres Krankenhauses arbeite ich als Oberarzt im staatlichen Gesundheitszentrum. Die von mir angewandte medikamentöse sowie psychotherapeutische Unterstützung ist eine nützliche, aber bei weitem nicht alleinige Methode der unendlichen Möglichkeiten. Auf jeden Fall ist die zwischenmenschliche Beziehung das zentrale Hauptmerkmal.
Pál Bilkei, Fachpsychiater.
Ich arbeite seit 35 Jahren als Psychiater. In dieser Zeit war ich beim BKV (Budapester Verkehrsbetriebe), der Volán AG und zuletzt mehr als 10 Jahre im BM-Krankenhaus in der Abteilung Arbeitsfähigkeit als Hauptpsychologe tätig. Für Polizei und Grenzschutz habe ich psychologische Eignungstests sowie periodische Untersuchungen durchgeführt und geleitet. Seit 1998 bin ich Präsident der ungarischen Gesellschaft für Psychologie im Bereich Grenzschutz und Polizei.
Mein Name ist Kálmán Hajba, Psychologe, ich bin 58 Jahre alt, mit einer Ärztin verheiratet und Vater von vier Kindern. Nach den Examen als Ingenieur und Lehrer habe ich noch Psychologie studiert. Mein Arbeitsleben begann ich bei einem großen Informatikunternehmen, nach dem Psychologiestudium wechselte ich in die Rehabilitationsabteilung der Gehirnchirurgie und fast 25 Jahre lang arbeitete ich in der Psychiatrie. Das Leben und der Beruf ist für mich eine Aufforderung zum Lernen und zur Weiterentwicklung. Die Wurzeln des persönlichen Schicksals und mein beruflicher Weg machte mich zum Verfechter der Jungianer (Analytische Psychologie). Ich verstehe, akzeptiere und folge ihren Lehren: Hindernisse, Krisen, Leid, Risiken und „Unfälle“ sind Aufforderungen zur Weiterentwicklung. Nach diesem offenen, flexiblen und klaren Grundsatz erfülle ich meine psychologische Tätigkeit bei der +Menth GmbH mit großer Freude.